SSP300-Jerez: Kappler mit Freud und Leid in Jerez

Für Max Kappler war das vergangene Rennwochenende in Jerez speziell in den Rennen mit Höhen und Tiefen verbunden, hingegen er in der Superpole in der Gruppe B mit Rang 5 aufblitzen ließ!

Kurz nach dem Start ins Rennen 1 kam es zwischen Kurve 3 und 4 zur Schlüsselszene für Kappler. „Der Ukrainer Nick Kalinin fuhr mir zu Beginn der Runde in den Lenker meiner KTM, wodurch sich der Lenker arg verbog. Aufgrund der Kollision löste sich schließlich die Lenkerschelle und ich konnte den Lenker einfach so durchdrehen. Ich bin deshalb aus Sicherheitsgründen lieber rausgefahren und musste das Rennen frühzeitig beenden“ Für Kappler war dies das erste Mal in dieser Saison, wo er das Rennen nicht in den Punkten beenden konnte, denn im zweiten Lauf lief es für den Freudenberg KTM Piloten wieder besser! „Die KTM lief das Wochenende richtig gut und ich fühlte mich wohl. Mit kleinen Veränderungen konnten wir uns sogar steigern und im zweiten Rennen machte ich auch einige Dinge besser, als in der Anfangsphase des ersten Laufes am Samstag. Ich hielt recht ordentlich mit und bin am Ende mit den 5 Punkten richtig happy. Nun freue ich mich auf Misano in zwei Wochen, denn wir sind jetzt vom Motorrad her ganz gut aufgestellt!“

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

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