WSBK-Laguna Seca: Reiterberger mit P15 nicht zufrieden

Weitere Fortschritte auf dem WeatherThech Raceway Laguna Seca machte am Samstag Markus Reiterberger. Der BMW-Fahrer qualifizierte sich zunächst in der Superpole als 11. Im ersten Rennen dann fuhr Reiterberger in die Punkte.

„Wir haben uns heute deutlich verbessert.“, fasst er zusammen. „Gestern habe ich die Strecke kennengelernt und am Setting gearbeitet. Im dritten freien Training heute und auch in der Superpole war ich dann schon viel schneller und konnte mir einen Startplatz in der vierten Reihe sichern.“

Für Reiterberger, der wie einige andere Piloten zum ersten Mal auf dem anspruchsvollen Kurs von Laguna Seca unterwegs war, wurde es kein einfaches Rennen. Das begann schon bei den Grundbedingungen, wie der Obinger erklärte: „Im Rennen haben wir heute leider die falsche Reifenwahl getroffen und einige Veränderungen, die wir am Set up gemacht haben, waren leider nicht zielführend.“

Obwohl Reiterberger am Start eine Position verlor, konnte er doch im Mittelfeld mithalten und überholte in Runde 5 Sandro Cortese. Es folgte ein Rennen im Kampf mit Eugene Laverty und Cortese, der jedoch bald aufgebrochen wurde. In Kurve 6 machte Reiterberger einen Fehler und musste durch das Kiesbett fahren. Am Ende kam er als 15. ins Ziel. Glücklich ist er mit diesem Resultat nicht:

„Damit bin ich natürlich nicht zufrieden. Ich kämpfe immer noch mit dem Bike und kann damit noch keine engen Linien fahren. Daran müssen wir weiter arbeiten und eine Lösung finden. Mein Dank geht auch heute an mein Team für die harte Arbeit und an die zahlreichen Zuschauer, die uns heute an der Strecke angefeuert haben.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: BMW Motorrad

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