WSBK-Magny-Cours: Reiti reibt sich bis an die Grenzen auf

Mangelnden Einsatz konnte man Markus Reiterberger heute nicht vorwerfen, denn in beiden Trainingssessions fuhr der Obinger ingesamt 32 Runden und lag mit 16 Runden in FP2 sogar an der Spitze der gefahrenen Runden. Allerdings fiel das Endergebnis mit dem letzten Platz und einer Zeit von 1:56,961sec sehr ernüchternd aus!

Markus Reiterberger

„Dies war kein einfacher Tag heute. Es war kalt und regnete den ganzen Tag über, was in Magny-Cours zu rutschigen Verhältnissen führte. Dies zeigte am Vormittag Probleme am Hinterrad auf, wofür ich komplett gar kein Gefühl bekam. Deshalb hatte ich am Ende einen viel zu großen Rückstand auf die Spitze. Für das zweite freie Training nahmen wir Änderungen am Bike vor, welche einige Probleme lösten. Ich konnte das Feld von den Fahrern die auf der Strecke waren sogar anführen. Am Ende fiel ich auf Platz 7 zurück und fuhr 1:58er Zeiten, mit denen ich gar nicht so weit weg war. 4 Sekunden Rückstand sind aber auch hier zu viel gewesen. Wir haben heute trotzdem einiges über das Bike gelernt, was wir hoffentlich morgen anwenden können!“

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

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