WSBK: Lowes will Gefühl mit der Kawasaki verbessern

Die ersten Testfahrten nach der Winterpause stehen vor der Tür. Einer der zahlreichen Piloten, die dieses Jahr auf einem neuen Bike sitzen, ist Alex Lowes. Der Brite kann es gar nicht abwarten, morgen in Jerez de la Frontera wieder auf sein neues Arbeitsgerät, die Kawasaki ZX-10RR zu steigen.

„Ich freue mich auf die Tests nach der Winterpause und es wird schön, wieder raus zu fahren. Da nur diese zwei Tage geplant sind, bevor wir für die Eröffnungsrunde nach Australien fahren, hoffe ich auf ein anständiges Wetter, um wieder auf Touren zu kommen und die Winterspinnweben wegzublasen.“, sagte Lowes. 

Zuletzt war der 29-Jährige beim Jerez-Test Ende November mit Qualifyer-Reifen auf dem vierten Platz gelandet. Nun geht es mit zwei Testtagen auf gleicher Strecke wieder los. „Wir werden uns darauf konzentrieren und uns auf das erste Rennen einzustellen. Wir hatten im November einen guten ersten Test und seitdem gab es ein paar Kleinigkeiten, die wir besonders hervorgehoben haben und die ich verbessern wollte.“, fährt Lowes fort.

Dabei geht es auch noch um Dinge wie die richtige Sitzposition – Lowes ist schließlich vier Jahre lang auf Yamaha unterwegs gewesen – und ein gutes Gefühl beim fahren. „Das ist eigentlich unser Hauptziel: Sicherstellen, dass sich das Bike anfühlt, als wäre es meins und das bevor wir nach Australien kommen und ins Jahr starten.“ Jerez markiert den letzten europäischen Test bevor das Kawasaki-Racing Team die Reise nach Australien antritt.

Der nächste Termin nach dem Test ist die Teampräsentation in Barcleona am 06. Februar. Danach folgt der traditionelle letzte Zwei-Tage-Test in Australien in der Woche vor dem Saisonstart (24. + 25. Februar). 

 

Text: Dominik Lack

Foto: Kawasaki Racing Team

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