Kein einfaches Wochenende erlebt Jonas Folger. Beim vierten Superbike-Rennwochenende 2021 tut sich der Deutsche schwer.

Bereits am Freitag war Folger nicht wirklich auf Touren gekommen. Mehr als 2,5 Sekunden hatte er auf die Spitze verloren. Samstag lief es nicht besser.

„Es ist schwierig, etwas zum heutigen Tag im Allgemeinen zu sagen. Der Wetterumschwung samt den wechselnden Bedingungen hat die Situation nicht vereinfacht und der Sturz am Morgen hat sich vielleicht ein wenig auf das Vertrauen ausgewirkt“, berichtet der 27-Jährige. 

Im FP3 hatte er den schwierigen Bedingungen Tribut zollen müssen und rutschte in Kurve 8 aus. In der ebenfalls verregneten Superpole sah er auch kein Licht am Ende des Tunnels und landete nur auf Startplatz 20. Besonders frustrierend für Folger: Die Problemdiagnose.

„Mir ist es unbegreiflich, warum ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt habe und nicht so fahren konnte, wie ich wollte. Ich bin also etwas ratlos im Moment, mehr ist nicht hinzuzufügen.“, gab er resigniert zu. Im ersten Rennen fand er sich in der letzten Gruppe des Feldes wieder. Nach vorn ging es fast gar nicht und als Folger endlich einigermaßen Fahrt aufgenommen hatte, machte die Schaltung der BMW Probleme und er musste aufgeben.

„Hoffentlich ändern sich die Dinge ein wenig bis morgen, damit es zumindest leicht aufwärts geht.“, so Folger.

Text: Dominik Lack

Foto: Bonovo Action/MGM Racing Performance

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