Philipp Öttls zweites Rennwochenende in der Superbike-WM endete mit einem Nuller. Dabei hatte der Rennsonntag in Assen gar nicht schlecht begonnen.

Los ging es für Öttl mit dem Superpole-Race. Platz 10 sprang für den Ainringer am Ende heraus. „Das Superpole-Rennen war nicht so schlecht. Wir haben zwar am Start ein bisschen was liegen lassen, aber die Starts sind trotzdem besser geworden, weil wir gestern noch was an der Launch-Control geändert haben“, erklärte Öttl.

Beim zweiten Lauf wollte Öttl sein positives Gefühl mit dem Bike eigentlich in ein weiteres gutes Ergebnis ummünzen. Das Verhalten seiner Go Eleven-Ducati gab dem Ex-Supersport-Piloten Recht:

„Das zweite Rennen war richtig stark. Ich hatte ein richtig gutes Gefühl auf dem Motorrad. Ich habe mich nach vorne orientiert.“ Die Top 10 konnte Öttl am Ende allerdings nicht ins Visier nehmen, denn der Technikteufel schlug zu und so musste er seine Maschine frühzeitig abstellen.

Weiter geht es für Philipp Öttl in einem Monat in Estoril. Wirkliche Pläne für die Zukunft machte der 25-Jährige allerdings nicht fest: „Wir müssen schauen, was wir als nächstes machen. Wir werden erstmal alles auf uns zukommen lassen.“

Text: Dominik Lack

Foto: Dominik Lack

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