Die Organisation der WorldSBK-Rennsaison findet in einem zukunftsorientierten, verantwortungsvollen Rahmen statt. Dies bestätigte die Erneuerung des ISO-20121-Zertifikats Mitte dieser Woche durch den TÜV Nord.
WorldSBK: Verantwortungsvolles Veranstaltungsmanagement
Racing for the Future – Die ISO (International Organization for Standardization) steht für die Gewährleistung von Standards zur Qualität, Sicherheit und Effizienz von Dienstleistungen und Systemen. Auch eine Weltmeisterschaft wie die Superbike-WM lässt sich in diese Maßstäbe einordnen:

Die ISO‑20121‑Zertifizierung, erstmals nach der Saison 2024 erlangt, unterstreicht den strukturierten Ansatz zur Verringerung ökologischer Auswirkungen und zur Steigerung des sozialen Impacts der Superbike-WM. Teil der ausschlaggebenden Kriterien ist außerdem die Zusammenarbeit mit Rennstrecken, Partnern, lokalen Gruppen und weiteren Stakeholdern des Meisterschafts‑Ökosystems.
Mit der Erneuerung des Zertifikats erfüllt die WorldSBK die aktuellen ISO-Normen. Dies wurde im Audit durch den TÜV Nord Italia S.r.l. festgestellt. Stefano Pacchioli, COO der Dorna WSBK Organization, betonte die langfristige Ausrichtung der Maßnahmen:
„Die Erneuerung der ISO‑20121‑Zertifizierung bestätigt, dass Nachhaltigkeit kein einmaliger Erfolg ist, sondern ein fortlaufender Prozess. Wir sind stolz, dass unsere Anstrengungen in der Saison 2025 durch dieses Ergebnis bestätigt wurden. Dies spiegelt das gemeinsame Engagement aller Beteiligten der WorldSBK wider. Während wir uns weiterentwickeln und unsere Veranstaltungen weltweit gestalten, durchführen und verbessern, wird Nachhaltigkeit weiterhin im Mittelpunkt stehen.“
Aufbauend auf diesem Ergebnis will WorldSBK langfristige Nachhaltigkeitsziele weiterentwickeln und die Anwendung der ISO‑20121‑Prinzipien auf alle Bereiche der Organisation ausdehnen, um die Position der Meisterschaft als Motor für positive ökologische, soziale und wirtschaftliche Wirkung zu festigen.
Text: Dominik Lack
Foto: Dominik Lack (Titel)

