Christian Stange ging heute von Startplatz 21 aus ins Rennen und musste gleich in der ersten Kurve durchs Kiesbett ausweichen.

Anschließend kam er als 21. aus der ersten Runde zurück und startete in dem 14. Runden langen Rennen seine Aufholjagd. Am Ende setzte er sich in seiner Verfolgergruppe durch und sicherte sich mit dem 15. Rang einen WM-Punkt. Wir befragten ihn anschließend zu seinem Renntag, welcher aus seiner Sicht wie folgt verlief.

„Wir wollten in der Superpole unsere Taktik im Vergleich zu Assen ändern und in der Gruppe mitfahren. Das hat aber irgendwie nicht gefruchtet und ich kam nicht auf gute Zeiten. In meiner schnellsten Runde die ich alleine fuhr, habe ich in der letzten Kurve einen heftigen Rutscher gehabt und somit eine Menge Zeit verloren. Das geht auf meine Kappe, da hätte ich schneller reagieren müssen.“

Stange hier in den Zweikämpfen auf dem Weg nach vorne

„Im Rennen bin ich die erste Kurve geradeaus gefahren, da war zu wenig Platz. Ich fiel zurück und es war viel harte Arbeit wieder nach vorne zu kommen. An Booth-Amos und Huertas die von hinten herankamen konnte ich leider nicht dran bleiben. Ich habe alles gegeben, aber es war schwer. Nun müssen wir für morgen schauen worin wir uns überall verbessern müssen. Aufjedenfall muss ich wieder den Start gut hinkriegen, da konnte ich heute bis zu ersten Kurve fast 2. Reihen vorfahren. Ansonsten ist ein TopTen Ergebnis das Ziel. Ich möchte hier aber noch Victor Steeman meinen großen Respekt zollen, das hat er echt sauber gemacht!“

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

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